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QUANTENPHYSIK ERKLÄRT QUANTENHEILUNG

Prof. Hermann Nicolai, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik: Wenn man nur durch die Beobachtung einer Sache deren Verhalten verändern kann, dann könnte es doch wirklich möglich sein, ALLES worauf wir die Aufmerksamkeit lenken, zu verändern.


Quelle: youtube.com



VITA PROF. HERMANN NICOLAI


Hermann Nicolai (* 11. Juli 1952 in Friedberg/Hessen) ist ein deutscher theoretischer Physiker und Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam-Golm.


Hermann Nicolai studierte ab 1971 Physik und Mathematik in Karlsruhe mit dem Diplom-Abschluss 1975 und promovierte 1978 an der Universität Karlsruhe bei Julius Wess. Er arbeitete von 1979 bis 1986 am CERN in Genf als Mitglied der Theorieabteilung und habilitierte 1983 in Theoretischer Physik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Er nahm 1986 eine C3-Professur an der Universität Karlsruhe an. Bereits 1988 bekam er eine C4-Professur an der Universität Hamburg. Seit 1997 ist er Wissenschaftliches Mitglied und Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam-Golm, wo er sich unter anderem mit Supergravitation und Stringtheorie beschäftigt. Er ist dort Leiter der Abteilung Quantengravitation und vereinheitlichte Feldtheorien.


Er untersuchte in den 2000er Jahren das Verhalten der Gravitationsgleichungen nahe raumzeitlichen Singularitäten wie dem Urknall[2], die auf Modelle mit chaotischen Billards führen, im Fall von klassischer Allgemeiner Relativitätstheorie in drei Dimensionen.


1991 war Nicolai Träger des Klung-Wilhelmy-Weberbank-Preises. 2010 erhielt er die Albert-Einstein-Medaille. 2012 wurde er mit dem Gay-Lussac-Humboldt-Preis ausgezeichnet. Er ist leitender Herausgeber der Zeitschrift General Relativity and Gravitation.




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